Kurzbeschreibung

Astaxanthin ist ein natürlicher roter Pflanzenfarbstoff aus der Gruppe der Carotinoide. Er wird vor allem von Mikroalgen gebildet. Besonders bekannt ist die Mikroalge Haematococcus pluvialis, die unter bestimmten Bedingungen sehr große Mengen Astaxanthin produzieren kann. 

Wenn diese Algen starker Sonneneinstrahlung, Trockenheit, großen Temperaturschwankungen oder Nährstoffmangel ausgesetzt sind, beginnen sie Astaxanthin zu bilden und in ihren Zellen einzulagern. Dieses Pigment wirkt wie ein Schutzschild gegen oxidativen Stress und hilft den Algen, auch unter extremen Umweltbedingungen zu überleben. Während die Algen normalerweise grün sind, färben sie sich in dieser Stressphase intensiv rot. Über die Nahrungskette gelangt Astaxanthin schließlich auch in viele Meerestiere. Wenn Fische oder Krebstiere diese Algen fressen, wird der Farbstoff in ihrem Körper gespeichert. Deshalb verdanken Tiere wie Lachs, Garnelen, Krill oder auch Flamingos ihre typische rosa bis rötliche Farbe letztlich diesem natürlichen Pigment. 

Chemisch gehört Astaxanthin innerhalb der Carotinoide zur Gruppe der Xanthophylle. Aufgrund seiner besonderen molekularen Struktur besitzt es eine außergewöhnlich hohe antioxidative Kapazität und wird deshalb häufig als „König der Carotinoide" bezeichnet [18].  

Bioverfügbarkeit von Astaxanthin 

Die Bioverfügbarkeit von Astaxanthin – also wie gut der Körper den Stoff aufnehmen und nutzen kann – ist beim Menschen noch nicht gänzlich untersucht. Viele Erkenntnisse zur Aufnahme stammen aus der allgemeinen Forschung zu Carotinoiden.  

Da Astaxanthin fettlöslich ist, wird es im Dünndarm zusammen mit Nahrungsfetten aufgenommen. Während der Verdauung verbinden sich Carotinoide mit Fettbestandteilen der Nahrung und bilden kleine Transportstrukturen, sogenannte Mizellen, die ihre Aufnahme in die Darmzellen ermöglichen. Nach der Aufnahme gelangt Astaxanthin zunächst in die Leber. Dort wird es an Lipoproteine gebunden und über den Blutkreislauf im Körper verteilt. Aufgrund seiner Fettlöslichkeit kann Astaxanthin zudem wichtige Schutzbarrieren des Körpers überwinden, darunter die Blut-Hirn-Schranke und die Blut-Retina-Schranke. Dadurch erreicht der Stoff auch Strukturen im Gehirn und im Auge. 

Grundsätzlich gilt die Bioverfügbarkeit von Astaxanthin als eher moderat bis niedrig. Moderne Formulierungen – etwa Nano-Mizellen, phospholipidreiche Systeme oder Kombinationen mit Krillöl – könnten die Aufnahme jedoch deutlich verbessern [15].  


Offizieller Name

Astaxanthin

Andere Namen

marine-derived antioxidant carotenoid,

HaematococcuspluvialisExtrakt, E 161j (Futtermittelzusatzstoff), 3,3′-Dihydroxy-β, β-carotene-4,4′-dione, Abk.: AXT

Eigenschaften

fettlöslich

Vorkommen

Mikroalgen (vor allem Haemoatococcus pluvialis), Krebstiere (Garnelen, Hummer, Krabben), Fische (Lachs, Forelle, Krill) und Hefen

Grundfunktionen

Antioxidativ, entzündungsmodulierend, membranstabilisierend, mitochondrial unterstützend, neuroprotektiv, immunmodulierend.

Dosierungsempfehlungen

DGE: n.a.

NährstoffAllianz: 4-12 mg / Tag

Therapeutisch: 6-20 mg / Tag

Sichere obere Einnahmegrenze: 12 mg / Tag

Einnahmeempfehlungen

In Kombination mit fetthaltigen Mahlzeiten

Labordiagnostik

Vollblut: n.a.

Serum: n.a.

Mangelgrenzwert: n.a.

Toxischer Grenzwert: n.a.

Risiken durch Überdosierung

Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Bauchschmerzen), Veränderungen von Stuhlfarbe, Blutdrucksenkung, Beeinflussung der Blutgerinnung, Mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten (Immunsuppressiva, Antikoagulanzien, blutgerinnungshemmende Medikamente).

Zusätzliche Informationen

Astaxanthin kann sowohl die Blut-Hirn-Schranke als auch die Blut-Retina-Schranke passieren. Dadurch gelangt es nicht nur in das zentrale Nervensystem, sondern auch in empfindliche Gewebe des Auges, was seine mögliche Bedeutung für den Schutz von Gehirn- und Augenstrukturen besonders interessant macht.

Physiologische Wirkungen im Überblick

  • Antioxidativ: Neutralisierung freier Radikale und Reduktion von oxidativem Stress. 
  • Entzündungsmodulierend: Hemmung proinflammatorischer Signalwege und Zytokine. 
  • Membranstabilisierend: Schutz von Zellmembranen vor oxidativen Schäden. 
  • Mitochondrial unterstützend: Schutz der Mitochondrien und Unterstützung der zellulären Energieproduktion. 
  • Neuroprotektiv: Schutz von Nervenzellen vor oxidativen und entzündlichen Schäden. 
  • Immunmodulierend: Regulation der Immunantwort und Unterstützung der Immunbalance. 

Kofaktoren

Astaxanthin wirkt besonders gut in Kombination mit anderen Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E, da sich ihre Wirkungen ergänzen können. Häufig wird es daher in gezielten Antioxidantien-Kombinationen eingesetzt, etwa zusammen mit Curcumin, Lycopin oder Omega-3-Fettsäuren – je nach Ziel, zum Beispiel für Haut, Gehirn, Stoffwechsel oder Fruchtbarkeit. Wichtig sind dabei moderate Dosierungen und klare Ziele, nicht möglichst viele Antioxidantien gleichzeitig. 


Vorkommen

  • Mikroalgen (vor allem Haematococcus pluvialis)  
  • Krebstiere (Garnelen, Hummer, Krabben)  
  • Fische (Lachs, Forelle, Krill)  
  • Hefen  

Anwendungsempfehlungen und Dosierung

Die typische Einnahme von Astaxanthin liegt zwischen 4 und 12 mg pro Tag, abhängig von den individuellen Gesundheitszielen und der allgemeinen Ernährung.   

Höhere Dosen bis zu 20 mg pro Tag kommen zu Therapiezwecken unter kundiger ärztlicher Aufsicht zum Einsatz.   

Da Astaxanthin fettlöslich ist, sollte es zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden, um die Aufnahme zu verbessern. 


Gegenanzeigen

Bestimmte Personen sollten Astaxanthin nur mit Vorsicht einnehmen. Es ist zu empfehlen, vor der Einnahme Rücksprache mit dem zu behandelnden Arzt zu halten.  

  • Schwangere und Stillende (unzureichende Datenlage) 
  • Personen mit schweren Leber-/Nierenerkrankungen 
  • Personen mit bekannter Allergie gegen Carotinoide 
  • Personen mit niedrigem Blutdruck 
  • Personen die Antikoagulanzien oder Immunsuppressiva einnehmen.  

Therapeutische & präventive Einsatzgebiete

ErkrankungDatenlageDosierungErkenntnisse
Herz-Kreislauferkrankungen und Stoffwechselerkrankungen

Herzkreislauf Erkrankungen, Prädiabetes, Typ-2-Diabetes

Sehr gut*

*Metaanalysen von RCTs

4-20 mg/Tag über 4-12 Wochen
  • Verbesserung der Blutfettwerte (HDL-Cholesterin ↑, Triglyceride ↓, LDL-Cholesterin ↓, Gesamtcholesterin ↓)
  • Senkung des systolischen Blutdrucks (SBP ↓*)
  • Senkung der Nüchtern-Blutglukose ↓*
  • Kein Effekt auf diastolischen Blutdruck (DBP)
  • Kein Effekt auf BMI/Körpergewicht

 

*Hier zeigen Studien teilweise unterschiedliche Ergebnisse [3,6,9,10].

Neurologische Erkrankungen

MCI/unspez. Gedächtnisprobleme

Demenz: Tierstudien deuten darauf hin, dass Astaxanthin Prozesse wie Amyloid- und Tau-Ablagerungen, oxidativen Stress und Entzündungen beeinflussen sowie Gedächtnisleistungen verbessern könnte. Beim Menschen ist dies bisher jedoch nicht ausreichend klinisch belegt.

Eingeschränkt*

*Kleine Studiengruppen und unterschiedliche kognitive Testverfahren.

6-9 mg/Tag über 8-12 Wochen
  • Verbesserung verschiedener Gedächtnisleistungen (Composite Memory ↑, verbales Gedächtnis ↑, Arbeitsgedächtnis ↑, verzögerter Abruf ↑).
  • Schnellere kognitive Verarbeitung (Verarbeitungsgeschwindigkeit ↑, psychomotorische Geschwindigkeit ↑, Reaktionszeit ↑)
  • Weniger subjektive Gedächtnisprobleme (z. B. Namen oder Begriffe vergessen ↓*).
  • Astaxanthin-Spiegel im Blut (Astaxanthin ↑*)
  • Keine konsistenten Effekte in allen kognitiven Tests (z. B. ADAS-cog, Verbal Fluency, Stroop).

 

*teilweise in Kombination mit Tocotrienolen oder Sesamin untersucht [2,4,711,14,17].

Entzündliche Erkrankung

Osteoarthritis

Eingeschränkt*

*kleine Studiengruppen und begrenzte Anzahl an Studien

8-16mg/Tag für 12Wochen – 6 Monate
  • Verbesserung der Gelenksprobleme (Schmerzen ↓, Gelenksfunktion ↓)
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Reduktion von Entzündungsmarkern
  • Zunahme der Knorpeldicke [12].
Sonstiges

Hautalterung

Eingeschränkt*

*kleine Studiengruppen, Studien sind teilweise industrie-finanziert.

4-12 mg/Tag oral über 4–12 Wochen.
  • Verbesserung des Hautbildes (Hautfeuchtigkeit ↑, Elastizität ↑, Faltenbildung ↓*)
  • Schutz vor UV-bedingten Hautschäden (Rötung durch UV ↓, Feuchtigkeitsverlust ↓, UV bedingte Entzündungsmarker ↓)
  • Antioxidativer Effekt (Marker für oxidativen Stress ↓)

 

*Hier zeigen Studien teilweise unterschiedliche Ergebnisse [1,5,16,20].

AugengesundheitEingeschränkt*

*kleine Studiengruppen, Studien sind teilweise industrie-finanziert.

6-9 mg pro Tag über 6-8 Wochen
  • Sehschärfe nach Bildschirmarbeit stabiler (Zunahme der Sehschärfe bei >= 40-Jährigen ↓)
  • Verbesserung der Sehschärfe des dominanten Auges ↑ (bei ≥40 Jahre)
  • Verbesserte Anpassungsfähigkeit des Auges (Pupillenreaktion / Pupillenverengung ↑ bei <40-Jährigen, Reaktionszeit der Augen ↓)
  • Verbesserte Augen-Hand Koordination (Reaktionszeit ↓, Genauigkeit ↑ nach Bildschirmarbeit) *
  • Hemmung von oxidativem Stress im Auge (Schutzpigment der Netzhaut ↑*) [8,13,19].

 

*Astaxanthin wurde in Kombination mit anderen Carotinoiden eingenommen.

Umsetzungstipps

  • Mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen: Astaxanthin ist fettlöslich und wird daher besser aufgenommen, wenn gleichzeitig Fett verzehrt wird (z. B. Nüsse, Avocado, Fisch oder etwas Pflanzenöl). Alternativ kann es auch mit Omega-3-Fettsäuren oder Krillöl eingenommen werden.  
  • Auf die Qualität achten: Hochwertige Präparate enthalten meist natürliches Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis. In einigen Produkten wird Astaxanthin mikroverkapselt, um es vor Oxidation zu schützen und seine Stabilität in Lebensmitteln zu verbessern. 
  • Ölbasierte Kapseln wählen: Astaxanthin wird häufig in Öl-Kapseln (z. B. mit Oliven-, Sonnenblumen-, Sesam- oder MCT-Öl) angeboten. Diese Form kann die Aufnahme im Körper verbessern und ist meist besser verfügbar als getrocknetes Algenpulver.  
  • Regelmäßige Einnahme: Eine tägliche Einnahme im empfohlenen Dosierungsbereich kann helfen, stabile Mengen im Körper aufzubauen. 

Quellenangaben

Studien und Primärquellen: 

  1. Chalyk, N. E., Klochkov, V. A., Bandaletova, T. Y., Kyle, N. H., & Petyaev, I. M. (2017). Continuous astaxanthin intake reduces oxidative stress and reverses age-related morphological changes of residual skin surface components in middle-aged volunteers. Nutrition Research, 48, 40–48. https://doi.org/10.1016/j.nutres.2017.10.006 
  2. Effects of Composite Supplement Containing Astaxanthin and Sesamin on Cognitive Functions in People with Mild Cognitive Impairment: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Trial. (o. J.). https://doi.org/10.3233/JAD-170969 
  3. Gao, X., Mo, W., Ye, H., Long, Z., Kou, R., Qiao, P., Meng, R., He, R., & Du, L. (2022). Astaxanthin and risk of cardiovascular diseases: A meta-analysis of epidemiological evidence. In Review. https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-1357277/v1 
  4. Hayashi, M., Ishibashi, T., & Maoka, T. (2018). Effect of astaxanthin-rich extract derived from Paracoccus carotinifaciens on cognitive function in middle-aged and older individuals. Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 62(2), 195–205. https://doi.org/10.3164/jcbn.17-100 
  5. Ito, N., Seki, S., & Ueda, F. (2018). The Protective Role of Astaxanthin for UV-Induced Skin Deterioration in Healthy People—A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Trial. Nutrients, 10(7). https://doi.org/10.3390/nu10070817 
  6. Jabarpour, M., Aleyasin, A., Shabani Nashtaei, M., & Amidi, F. (2024). Astaxanthin supplementation impact on insulin resistance, lipid profile, blood pressure, and oxidative stress in polycystic ovary syndrome patients: A triple-blind randomized clinical trial. Phytotherapy Research, 38(1), 321–330. https://doi.org/10.1002/ptr.8037 
  7. Katagiri, M., Satoh, A., Tsuji, S., & Shirasawa, T. (2012). Effects of astaxanthin-rich 7Haematococcus pluvialis extract on cognitive function: A randomised, double-blind, placebo-controlled study. Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 51(2), 102–107. https://doi.org/10.3164/jcbn.D-11-00017 
  8. Kizawa, Y., Sekikawa, T., Kageyama, M., Tomobe, H., Kobashi, R., & Yamada, T. (2021). Effects of anthocyanin, astaxanthin, and lutein on eye functions: A randomized, double-blind, placebo-controlled study. Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 69(1), 77–90. https://doi.org/10.3164/jcbn.20-149 
  9. Laurindo, L. F., Rodrigues, V. D., Carneiro, D. P., Filho, L. S. M., Pereira, E. de S. B. M., Tofano, R. J., Chagas, E. F. B., Haber, J. F. dos S., Caracio, F. C. C., Moreira, L. Z., Valenti, V. E., & Barbalho, S. M. (2025). Assessing the Effects of Moderate to High Dosage of Astaxanthin Supplementation on Lipid Profile Parameters—A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Studies. Pharmaceuticals, 18(8). https://doi.org/10.3390/ph18081097 
  10. Liu, Y., Mo, W., Ye, H., Bao, M., Long, Z., Kou, R., Qiao, P., Meng, R., Chen, R., He, R., Du, L., & Gao, X. (2025). Effects of Astaxanthin Supplement on Cardiovascular Health: A Systematic Review and Meta-Analysis. Indian Journal of Pharmaceutical Education & Research, 59(3), 865. https://doi.org/10.5530/ijper.20256138 
  11. Queen, C. J. J., Sparks, S. A., Marchant, D. C., & McNaughton, L. R. (2024). The Effects of Astaxanthin on Cognitive Function and Neurodegeneration in Humans: A Critical Review. Nutrients, 16(6). https://doi.org/10.3390/nu16060826 
  12. Sabir, S., Rahman, A. M., & Bhutta, A. H. (2025). Astaxanthin as a potential therapeutic agent for knee osteoarthritis: A review of mechanisms and clinical evidence. Bangabandhu Sheikh Mujib Medical University Journal, 18(1), e76227. (Global). https://doi.org/10.3329/bsmmuj.v18i1.76227 
  13. Sekikawa, T., Kizawa, Y., Li, Y., & Miura, N. (2023). Effects of diet containing astaxanthin on visual function in healthy individuals: A randomized, double-blind, placebo-controlled, parallel study. Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 72(1), 74–81. https://doi.org/10.3164/jcbn.22-65 
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  15. Shanaida, M., Mykhailenko, O., Lysiuk, R., Hudz, N., Balwierz, R., Shulhai, A., Shapovalova, N., Shanaida, V., & Bjørklund, G. (2025). Carotenoids for Antiaging: Nutraceutical, Pharmaceutical, and Cosmeceutical Applications. Pharmaceuticals, 18(3). https://doi.org/10.3390/ph18030403 
  16. Tominaga, K., Hongo, N., Fujishita, M., Takahashi, Y., & Adachi, Y. (2017). Protective effects of astaxanthin on skin deterioration. Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 61(1), 33–39. https://doi.org/10.3164/jcbn.17-35 
  17. Utomo, N. P., Pinzon, R. T., Latumahina, P. K., & Damayanti, K. R. S. (2024). Astaxanthin and improvement of dementia: A systematic review of current clinical trials. Cerebral Circulation - Cognition and Behavior, 7, 100226. https://doi.org/10.1016/j.cccb.2024.100226 
  18. Vinothkumar, R. (2024). Recent Advancements of Astaxanthin from an Animal Feed to a Therapeutic Agent in Humans – A Meta-Analysis Overview. In Food Additives—From Chemistry to Safety. IntechOpen. https://doi.org/10.5772/intechopen.114958 
  19. Yoshida, K., Sakai, O., Honda, T., Kikuya, T., Takeda, R., Sawabe, A., Inaba, M., & Koike, C. (2023). Effects of Astaxanthin, Lutein, and Zeaxanthin on Eye–Hand Coordination and Smooth-Pursuit Eye Movement after Visual Display Terminal Operation in Healthy Subjects: A Randomized, Double-Blind Placebo-Controlled Intergroup Trial. Nutrients, 15(6). https://doi.org/10.3390/nu15061459 
  20. Zhou, X., Cao, Q., Orfila, C., Zhao, J., & Zhang, L. (2021). Systematic Review and Meta-Analysis on the Effects of Astaxanthin on Human Skin Ageing. Nutrients, 13(9). https://doi.org/10.3390/nu13092917 

 Allgemeine Quellen: (nicht mit Nr. im Text versehen; Bsp.: Bücher, andere Portale) 

  • Vinothkumar, R. (2024). Recent Advancements of Astaxanthin from an Animal Feed to a Therapeutic Agent in Humans – A Meta-Analysis Overview. In Food Additives—From Chemistry to Safety. IntechOpen. https://doi.org/10.5772/intechopen.114958